Stil: Ruhig
In stillen Träumen webt die Zeit,
Ein Netz aus Stimmen, warm und sacht,
Wo Kindheit sich mit Gegenwart vereint,
Flüstert die Vergangenheit mit sanfter Macht.
Die Hände, die einst führten, sanft und stark,
Wie Schatten gleiten sie durch meine Welt,
Erinnerung malt ihre Farben klar und klarer,
Ein Bild, das niemals seinen Glanz verstellt.
Da ist das Lachen, tief und reich,
Ein Echo, das die Jahre überbrückt,
Im Kreis der Liebe singt das Herz zugleich,
Ein Lied, das niemals verstummt oder verrückt.
Und wenn die Tage dunkler scheinen,
Ein Funken Hoffnung stets entfacht,
Denn in der Familie der Erinnerung,
Lebt ein Band, das jeden Sturm durchwacht.
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