Feuerschätze der Erde – Tiefgruendig

Stil: Tiefgruendig

Im Herzen der Erde ein Flüstern erwacht,
Ein Glühen, verborgen im dunklen Gestein,
Wo feurige Adern in Tiefen entfacht,
Die Wut der Natur, ein machtvoller Schrein.

Ein Vulkan erhebt sich, majestätisch und wild,
Sein Glanz ist ein Tanz aus loderndem Licht,
Die Flanke erzittert, die Felsen zerspringt,
Ein Feuerspiel erhebt sich, ein mächtiger Ritt.

Der Himmel erglüht in scharlachrotem Kleid,
Ein Wolkenmeer bündelt die Kraft der Natur,
Wie Vögel, die fliehen, in hastiger Eile,
Vor dem Zorn des Koloss, vor der heißen Spur.

Asche und Glut regnen nieder aufs Land,
Ein Mantel aus Schweigen bedeckt das Gesicht,
Doch in der Stille der Nacht wächst das Licht,
Ein Feuer der Erneuerung, Leben entbrannt.

Im Schatten der Flammen erwächst neue Zeit,
Erde erstarkt, in fruchtbarem Sein,
Der Vulkan vereint, zerstört und befreiend,
Ein Flüstern, ein Schrei, der Lauf der Natur.

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