Stil: Düster
In der Dunkelheit, wo Schatten weben,
erwacht ein Licht, ein zartes Streben,
wie Flammen, die den Himmel küssen,
und leise wispern, niemals missen.
Ein Funke, zitternd und verloren,
gebettet in der Nacht geboren,
doch seine Glut, sie wächst und drängt,
zu Höhen, wo der Mut sich lenkt.
Die Winde stehn, der Sturm will fegen,
und Zweifel kriechen aus den Wegen,
doch Hoffnung, wie ein heller Stern,
sie leuchtet nah, sie leuchtet fern.
Durch Tränen, die zu Perlen werden,
trotzt sie dem Schmerz, der Last auf Erden,
mit jedem Herzschlag neu entfacht —
Hoffnung, die aus Mut gemacht.
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