Stil: Düster
In der Stille des Morgens, wo die Dämmerung spielt,
Erhebt sich die Seele, vom Alltag enthüllt.
Der Horizont öffnet sich, weit und klar,
Ein endloses Meer, ein strahlend Wunderbar.
Freiheit ist der Wind, der durch Felder zieht,
Ein Flüstern der Hoffnung, wo Begrenzung entflieht.
Sie tanzt auf den Wellen der grenzenlosen See,
Ein Lied der Unendlichkeit, ein ewiges Weh.
Sie bricht durch die Ketten der fesselden Nacht,
Ein Feuer, das lodert, eine glühende Macht.
In der Glut der Sterne, die himmlisch erglühn,
Erblüht sie im Herzen als ein langer Traum dahin.
Freiheit, ein Vogel mit Flügeln so weit,
Trägt die Wünsche empor zur Himmelszeit.
Mit jedem Flügelschlag, mit jedem heitren Spiel,
Malt sie das Bild der Welt mit lebendigem Ziel.
Sie flüstert durch Wälder, durch Blätter und Zweige,
Ein heimliches Lied, das die Dunkelheit neige.
Der Fluss, der sich schlängelt, im Mondenschein licht,
Erzählt von der Freiheit, von Hoffnung und Sicht.
Für jeden ist sie anders, ein eigenes Gesicht,
Eine Reise ins Selbst, ein inneres Licht.
Im Klang der Freiheit, im Fluss der Gedichte,
Findet die Seele ihre tiefsten Berichte.
So fliegen wir gemeinsam, auf Flügeln, die tragen,
Durch Himmel und Erde, in lichtvollen Tagen.
Freiheit, du Geschenk in tiefster Nacht,
Du Stern der Hoffnung, du strahlende Pracht.
Im Tanz der Ewigkeit, im Wirbel der Zeit,
Erblüht die Freiheit in unendlicher Weite.
Ein Moment des Friedens, ein Atemzug rein,
Im Herzen der Menschen, dort wird sie sein.