Stil: Emotional
In der stillen Nacht, die uns umgibt,
Wo Schatten tanzen, der Mond nur sieht,
Fühlt sich das Herz oft schwer und allein,
Doch Hoffnung schimmert im Dunkel, so fein.
Die Einsamkeit wie ein dichter Nebel,
Verhüllt die Welt in ihrem stillen Strebel,
Doch sanfte Stimmen wie ein leiser Wind,
Flüstern von Hoffnung, die Wege neu find‘.
Ein Stern am Himmel, so fern und klar,
Ersteigt die Nacht und zeigt, was war,
Ein Licht, ein Traum, ein leises Gedicht,
Das Herz erwärmt, erhellt das Gesicht.
Im tiefen Tal der leeren Stunden,
Wo Gedanken kreisen, die oft nicht gesunden,
Erwacht ein Funken, so klein und zart,
Breitet sich aus, wird Stärke und Art.
Die Träne, die fällt, ist nicht vergebens,
Sie nährt den Boden des neuen Lebens,
Wo Hoffnung sprießt aus der dunklen Erde,
Und zeigt den Weg zu dem, was werde.
Ein Vogel singt im Morgenrot,
Er trägt die Last, die Einsamkeit droht,
Doch sein Lied erklingt, voller Zuversicht,
Es erzählt von Liebe, von Licht und Sicht.
Im Herzen lebt ein sanftes Streben,
Ein zarter Traum von neuem Leben.
Durch Dunkelheit und schwere Zeiten,
Kann Hoffnung uns durch nichts entgleiten.
So schreibst du weiter im Buch der Zeit,
Wo Hoffnung blüht trotz Einsamkeit.
In stiller Stunde, im warmen Schein,
Bist du nie allein, nie allein.