Stil: Emotional
Im Schleier der Dämmerung, wo Schatten sich wiegen,
Zieh’n dunkle Gestalten durch schweigende Fluren.
Der Mond, ihr stiller Zeuge, wacht über den Ligen,
Wo die Kälte ihre Flügel ausbreitet, in dunklen Konturen.
Die Sterne, verloren im Meer aus Samt,
Führen Heimweh zwischen den Wolken einher.
Sie wandern, suchend, durch weites Land,
In der Ferne lockt der Traum, so schwer.
Die Dunkelheit, ein ewiger Pilger im Lauf,
Umarmt die Stille, doch voller Drang.
Mit jedem Schritt, verliert sich ihr vertrauter Raum,
Ein Flüstern des Windes, ein leiser Gesang.
Aus der Ferne klingt Sehnsucht, wie ein sanfter Schrei,
Ein Echo der Hoffnung, das Herzen erfreut.
Sie zieht weiter, die Dunkelheit, vorbei
An verlorenen Träumen, im Mantel der Zeit.