Flüstern der Sterne – Düster

Stil: Düster

In samtenen Nächten, da spricht die Zeit,
Wenn Schatten die Träume sacht überziehen,
Erzählen die Sterne von alter Einsamkeit,
Von Welten, die fern in der Dunkelheit glühen.

Sie funkeln so leise im endlosen Raum,
Wie Tränen, die fallen aus silbernen Schleiern,
Ein jedes ein Vorbote, ein schimmernder Traum,
Der Hoffnung verspricht in nächtlichen Feiern.

Sehnsucht erwacht in der Seele der Nacht,
Ein Flüstern, das sacht durch die Dunkelheit zieht,
Wie Melodien der Ferne, so zart und so sacht,
Die Herzen berühren, wo Einsamkeit flieht.

Doch unter der Decke aus sternigem Glanz,
Verbirgt sich die Stille von tausend verlorenen Wegen,
In jedem ein Leuchten, ein flüchtiger Tanz,
Der zeigt, dass die Sterne nie ganz von uns schweben.

So tragen sie heimlich das Licht in die Welt,
Inspiriert von der Dunkelheit, die sie enthüllen,
Ein Mysterium, das die Nacht sanft erhellt,
Ein ewiger Kreis, den die Sterne erfüllen.

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