Stil: Spirituell
Wenn die Stille wie ein Nebel sinkt,
In der Einsamkeit, der Seele Raum,
Wo das Herz sich leise wimmernd ringt,
Hoffnung blüht wie ein zerbrechlicher Traum.
Dort, wo Schatten ihre Tänze weben,
Und der Mond den Blick bewacht,
Sucht die Seele nach dem Licht, dem Leben,
Ein Hoffnungsstrahl durch dunkle Nacht.
Wie ein Funke aus der tiefen Glut,
Die in der Brust verborgen brennt,
Erwacht die Kraft, und neues Mut,
Wo die Einsamkeit ihr Schweigen sendet.
So flüstern Sterne ihre Lieder,
Über dem Meer von tränenfeuchtem Sand,
Und Hoffnung steigt, immer wieder,
Wie Morgenlicht im weiten Land.
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