Stil: Dramatisch
Im Schatten der Erinnerung, wo Träume fliegen,
War einst ein Band, das uns verband,
Ein sanftes Lächeln, das die Zeit vertrieb,
Ein Freundschaftslicht, so warm und grand.
Die Tage waren voller Singen,
Gemeinsame Schritte, Hand in Hand.
Doch die Uhren begannen leise zu klingen,
Und bald entglitt uns das goldene Land.
Wir teilten Geheimnisse wie süße Träume,
Im Garten der Worte, im Reich der Nacht.
Doch die Zeiten wandelten sich, sie sind stets keimende,
Und verloren ist, was einst uns hat bewacht.
Das Schweigen kroch in uns’re Mitte,
Ein Schatten wuchs, so still und kalt.
Die Wege trennten sich, ohne Bitte,
Die Freundschaft verblasste, wurde alt.
Was bleibt, sind Erinnerungen, zarte Scherben,
Ein Bild hier, ein Lachen dort, vergeht.
Doch im Herzen, da bleibt das Erbe,
Von jener Zeit, die niemals wirklich schwebt.
In Gedanken flüstert leise der Wind,
Geschichten von einst, er trägt sie weit.
Ein verlorenes Freundschaftslied klingt,
In der Melodie der Vergangenen Zeit.
Möge die Zukunft uns milde scheinen,
Und neue Wege werden gepflanzt.
Vielleicht trifft man sich, die alten Steine,
Wo einst die Freundschaft hat getanzt.
So schreiten wir, durch flüchtige Gärten,
Mit Hoffnung, die wie Sonnenstrahlen zieht.
Auf der Suche nach neuen guten Gefährten,
Und dem Trost, den die Zeit uns bietet.