Flüstern der Vergangenen Zeiten – Philosophisch

Stil: Philosophisch

Im Nebel der Gedanken, leise Tränen fließen,
Ein labyrinth’nes Flüstern, das die Jahre webt.
Vergangene Schatten, die heimlich sich ergießen,
In Herzen, wo Erinnerung als stille Königin lebt.

Ein altes Foto, verblichen in sanftem Licht,
Birgt das Geheimnis, das die Zeit stets umhüllt,
Die Augen geschlossen, die Seele spricht:
Vom Gestern, das in heut‘ genießendem Schweigen quillt.

Ein zarter Duft von Rosen, längst verwittert,
Trägt Geschichten, die im Herzen widerhallen,
Verborgene Worte, die das Herz erschüttert,
Erinnerung – ein Ruf aus vergessenen Hallen.

Und so wandert das Herz durch neblige Felder,
Wo das Gestern dem Heute die Hände reicht.
Im Geheimnis des Vergangenen, den leisen Wäldern,
Wo Erinnerung still durch die Zeiten schleicht.

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