Stil: Bildhaft
In Zeiten vergangen, als Chrom noch glänzte hell,
Rollten sie majestätisch durch die Straßen der Welt,
Mit Röhren und Ruckeln, ein mechanisches Bellen,
In jedem Knistern ein Traum, der uns gefällt.
Vergessen sind die Tage, die Fenster voller Wind,
Wenn Wünsche und Freiheit in Benzinduft erschwinden.
Die Sitze aus Leder, ein heimliches Versprechen,
Von Abenteuern, die uns die Ferne geschenkt.
In feinen Kurven, die uns die Straßen trugen,
Fand man den Rhythmus von Motoren, die lugen
Nach dem Horizont, wo die Sonne versinkt,
Wo das Herz eines Fahrers in Sehnsucht ertrinkt.
Doch nun ruhen sie stille, die alten Maschinen,
Vergessen im Nebel, wo Erinnerungen ziehen.
Die Räder sind müde, doch ihre Geschichten,
Flüstern uns zärtlich, als wollten sie berichten.
So halten wir an, im Schatten der Zeit,
Und lauschen den Stimmen, im Ewigkeitsschweigen.
Die alten Autos, längst nicht mehr in Fahrt,
Sind Symbole der Träume, die unsere Herzen bewahrt.