Freiheit für den Geist – Bildhaft

Stil: Bildhaft

**I. Erwachen**

In der Dämmerung der Seele,
Wo Gedanken leise klingen,
Sucht der Geist nach freier Rolle,
Um sich selbst emporzuringen.

Goldene Strahlen brechen Dunkel,
Ein Funke, der die Fesseln sprengt,
Ein Flüstern, das die Stille lenkt,
Ein Traum, der jeden Zweifel funkelt.

**II. Entfaltung**

Wie Flügel, die den Wind verführen,
Hebt sich der Geist aus Nebelgrau,
Um neue Welten zu berühren,
Jenseits der Grenzen, kühn und lau.

Die Ketten der Gewohnheit brechen,
Im Tanz der Wahrheit ungezwungen,
Da, wo Gedanken freier schweben,
Werden neue Lieder gesungen.

**III. Erfüllung**

In der unendlichen Weite,
Findet der Geist sein wahres Sein,
Kein Käfig kann ihn mehr begleiten,
Entfesselt fliegt er, endlos rein.

Ein Stern, der nie erloschen ist,
Ein Meer aus Möglichkeiten weit,
Hier lebt er, ohne List und Frist,
In Freiheit für die Ewigkeit.

**IV. Ewiges Streben**

Doch die Reise ist niemals vorbei,
Denn der Geist sucht stets nach mehr,
Ein ständiger Flug in Lüften frei,
Ein unendliches, himmlisches Heer.

Immer höher, immer weiter,
Sucht er nach des Wissens Glanz,
Ein ewiges Streben, immer heiter,
Im lebendigen, freien Tanz.

★★★★★