Stil: Episch
In jenen Tagen, längst verweht im Wind,
Da Freude wie ein Frühlingserwachen singt,
Ein Lächeln, das in gold’nen Feldern ruht,
Wo Erinnerung wie Flammenwogen glüht.
Im Schatten alter Bäume, tief verwurzelt,
Spielten wir, die Zeit in Träume aufgezurrt,
Die Stunden flogen wie der Lerchen Flug,
Und jeder Moment war ein festliches Tuch.
Erinnerung, ein reiches, buntes Band,
Verwebt die Jahre mit unsichtbarer Hand,
Ein Schatz, der selbst im Dunkel leuchtend bleibt,
Die Freude, die der Fluss der Zeit nicht vertreibt.
Wie bunte Floskeln in des Windes Tönen,
Ertönt die Melodie in alten Höhnen,
Ein Echo ferner Lachen, wild und frei,
Ein Tanz, der nie vergeht, im Herz dabei.
Die Augen schließen, um erneut zu sehen,
Die bunten Bilder, nie verblasstes Wehen,
Die Freude, die in jedem Bild erwacht,
Ein Stern, der ewig in der Dunkelheit lacht.
So trägt uns fort die sanfte Melodie,
Die Freude der Vergangenheit, ein süßes Lied,
Ein Schatz im Innern, der uns ewig nährt,
Ein Hauch der Zeit, der uns zum Leben lehrt.