Stil: Bildhaft
Im Nebel die Hoffnung, verborgen und rein,
Ein Streben nach Frieden, ein leuchtender Schein.
Die Erde, sie bebt, in Kriegen gefangen,
Doch tief in uns allen, ein Traum ist entstanden.
**Strophe 1: Die Dunkelheit**
Durch Nächte der Schrecken, der Seelen Schmerz,
Vom Beben der Stille, zerbrochen das Herz.
In Schatten der Kriege, die Menschheit gefangen,
Doch in tiefstem Verlangen, die Sterne verlangen.
**Strophe 2: Die Sehnsucht**
Ein Flüstern der Winde, ein Lied in der Nacht,
Von Hoffnung getragen, im Herzen entfacht.
Die Sehnsucht nach Liebe, nach Ruhe und Glück,
Die Menschheit vereint, in einem Augenblick.
**Strophe 3: Der Aufbruch**
Die Hände sich reichen, der Hass ist verbannt,
Gemeinsam erbaut, ein friedliches Land.
Die Mauern des Schweigens, sie stürzen dahin,
Der Aufbruch beginnt, im Herzen der Sinn.
**Strophe 4: Das Leuchten**
Ein Morgen erwacht, in Farben so rein,
Die Welt, sie erstrahlt, im friedvollen Sein.
Das Lachen der Kinder, der Zukunft versprechen,
Die Herzen verbinden, die Dunkelheit brechen.
**Schluss: Die Vision**
Im Leben ein Traum, von Frieden gestaltet,
Ein Echo des Wandels, in Hoffnung verwaltet.
So wandern wir weiter, in Liebe vereint,
Der Frieden der Welt, der ewiglich scheint.