Stil: Spirituell
In stillen Wogen ruht die Erde,
Ein zartes Lied aus sanftem Licht,
Das Rauschen alter Zeiten werde,
In Frieden spricht die Welt Gedicht.
#### I. Morgendämmerung
Die Sonne küsst den Horizont,
Ein goldener Schleier wirft sich nieder,
Durch Nebelschleier Licht entfloh’n,
Die Dunkelheit weicht sanft dem Lieder.
#### II. Blüten des Verstehens
In Gärten, bunt und voller Leben,
Erblüht Verständnis zart und rein,
Wo Hände sich zum Frieden heben,
Verblasst der Schatten alter Pein.
#### III. Stimmen der Versöhnung
Ein Wispern zieht durch stille Gassen,
Geflüster, das die Herzen eint,
Verschwinden Ängste, kalte Massen,
Die Menschheit sich im Frieden meint.
#### IV. Ozean der Einigkeit
Wir stehen Hand in Hand verbunden,
Ein Ozean aus stillem Glück,
Wo einst die Schreie, Wunden stunden,
Erblüht die Hoffnung Stück für Stück.
#### V. Ewigkeit des Seins
So ruht der Frieden, tief und klar,
Im Herzen, wo die Träume weben,
Ein klingend Lied, so wunderbar,
Das Lied des Lebens, sanftes Streben.
Möge immerdar der Friede währen,
Ein helles Band von Hand zu Hand,
In Liebe die Welt umkehrend,
Ein neues Lied, ein neues Land.