Friedenstraum – Episch

Stil: Episch

In stillen Nächten, wo die Sterne weben,
träumt die Seele von der Welt, vereint.
Ein Hoffnungsfunke, tief in unsre Leben,
ein Herzensklingen, das zu Frieden meint.

Die Morgenröte küsst den kühlen Morgen,
erwacht mit sanftem Licht, das neu erblüht.
In Wärme schmilzt das Eis der alten Sorgen,
und Hoffnung keimt, wo neues Leben glüht.

Die Wälder rauschen, flüstern uns Geschichten,
von Zeiten, die in goldnen Frieden glühn.
Des Menschen Stimme, stark und ohne Zwisten,
könnt‘ Brücken bauen, die sich zärtlich zieh’n.

Im Wind erklingt der Freiheit leises Singen,
ein Lied von Hoffnung, tief und unerhört.
Lasst Liebe uns in Frieden weiterbringen,
bis diese Welt vom Bruderglanz betört.

Nun leuchtet uns der Traum in neuen Farben,
und kühne Träume malen uns’re Welt.
Lass‘ Hoffnung uns in Herzen tief vergraben,
bis Frieden unser Dasein sanft erhellt.

★★★★★