Stil: Ruhig
Im Schoß der Erde ruht ein zartes Streben,
Ein Keim der Hoffnung, von Sternen gesät,
Die Zukunft naht auf sanften Schwingen,
Ein Versprechen, das in der Stille bäht.
In Nebelschleiern blüht das neue Werden,
Ein Traum aus Licht, noch unberührt,
Die Schatten flieh’n, der Tag erwacht,
Ein Herz, das für das Morgen pulsiert.
Das Schicksal webt mit goldnen Fäden,
Ein Tapestry aus Zeit und Raum,
Von kindlicher Unschuld sacht getragen,
Erblüht im Jetzt der Zukunft Traum.
Flammen der Sehnsucht tanzen wild,
Im Feuer lodert Hoffnung auf,
Die Welt als Kind im Lebenspilz,
Erwacht und öffnet ihren Lauf.
Von Asche auferstanden schreitet sie,
Die neue Zeit, im Glanz erhellt,
Mit Liebe, Mut und Einigkeit,
Gestaltet sie die neue Welt.
Oh, Geburt des Lichts, durch Nacht geboren,
Ein Stern, der in die Ferne weht,
In deinem Glanz, so fern und nah,
Strahlt das Morgenrot, das nie vergeht.