Gedichte zu Kerzenlicht – Minimalistisch

Stil: Minimalistisch

Im flackernden Glanz, der sanft uns umhüllt,
Erwachen die Worte im zarten Lichtspiel.
Die Dunkelheit weicht, der Raum wird erfüllt,
Still tanzt die Flamme, voll Grazie und Ziel.

Die erste Strophe flüsternd gespannt,
Versunken in Flammen, die Schatten gebären.
Ein Funken der Wahrheit, so sacht und galant,
Im Kerzenschein leise die Seele begehren.

Refrain der Gefühle, so innig, so klar,
Ein Reigen der Zeilen in züngelndem Kreis.
Das Herz schlägt im Takt der endlosen Schar
Von Gedanken, die fließen, so federnd und leis.

Das Licht malt Geschichten, in sanftem Alabaster,
Ein Bild voller Wärme, das die Zeit überdauert.
Jede Strophe ein Stern, glänzend und blasser,
Vom Hauch der Erfüllung in Dämmerung betraut.

So flammen die Verse, die Augen erleuchtend,
Ein Tanz der Empfindung auf zarter Papierbahn.
Die Stille des Raumes, in Andacht sich beugend,
Im Lichte der Kerzen die Ewigkeit nah’n.

Ein Echo des Lichts, ein Knistern der Zeit,
Die Schönheit der Worte im flammenden Kleid.
Ein Gedicht, so erhaben, im Kerzenschein spricht —
Das Wunder der Welt, in Gedichte zu Kerzenlicht.

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