Stil: Nachdenklich
In der tiefen Nacht, wo Schatten weben,
Schweigt die Welt, doch Sterne leben.
Ein jeder glüht im dunklen Raum,
Verbirgt ein uraltes Geheimnis genau.
Funkelndes Licht, wie flüsternde Lieder,
Schreiten durch Ewigkeit, nie nieder.
Ihre Botschaft leise, kaum zu hören,
In Dunkelheit gebettet, geheimnisvoll beschwören.
Welten, geboren aus Staub und Glanz,
Tanzen im Himmel, ein endloser Kranz.
Sterne, wie Seelen, die Wahrheit hüten,
Von längst vergangenem Zeitenbluten.
Was erzählen sie, die stillen Wächter?
Von Liebe und Verlust, von Licht und Schatten?
In ihren Bahnen, verborgen auf ewig,
Ist das Mysterium des Lebens beständig.
Wie wandernde Flammen am Himmelszelt,
Tragen sie Geschichten, die niemand erzählt.
Im Schweigen der Nacht, ihr Glühen erstrahlt,
Sterne, Geheimnis, das nie bezahlt.
Im Einklang mit Mond und Sonne, sie streben,
In kosmischem Tanz, sie immer weben.
Unberührt vom Lärm der irdischen Sphären,
Wissen sie um das, was war und was werden.
Oh Sternenlicht, du ferne Macht,
Verborgener Träger der ewigen Nacht.
Im Herzen der Menschheit, ein sehnendes Kunde,
Geheimnis der Sterne, ohne letzte Stunde.