Stil: Düster
In der Ferne ruft die stille Pracht,
Wo Wolken küssen Gipfelspitzen,
Ein Lichtstrahl bricht durch Nebelnacht,
Um Hoffnung neu ins Herz zu ritzen.
Die Felsen tragen alte Geschichten,
Von Sturm und Sonne, Schmerz und Glück,
Mit jedem Schritt die Schatten lichten,
Ein Weg ins Leben Stück für Stück.
Ein Echo hallt von Höhen wider,
Ein Lied der Zeit, das niemals schweigt,
Es trägt empor die müden Glieder,
Zum Ort, wo sich das Herz verneigt.
Und dort am Gipfel, hoch und klar,
Wo Erde sich mit Himmel paart,
Beginnt der Traum, den niemand sah,
Die Hoffnung blüht, die nie erfahrt.
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