Stil: Ruhig
In sanften Höhen ruht der Traum,
Wo Wolken Flüstern Lieder singt,
Der Berge stiller, heil’ger Raum,
Vom leisen Hauch der Zeit umringt.
Dort, wo die Winde leiser wandern,
Und Schatten tanzen, weich und sacht,
In kühner Ruhe, fern vom Andern,
Erwacht der Seele stille Pracht.
Die Gipfel steigen, kühn und hehr,
Im Dämmerlicht der Morgenstunden,
Ein ew’ges Meer aus Stein und Wehr,
Wo Herzen Frieden neu erkunden.
Und wenn die Nacht die Welt umhüllt,
Mit ihrem samtnen, dunklen Schleier,
Wird jeder Gipfel sanft gestillt,
Ein Majestät in stiller Feier.
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