Heilige Nacht der Gedichte – Episch

Stil: Episch

Im Glanz der Kerzen, sanftes Licht entfacht,
Erhebt sich leise die heilige Nacht.
Die Welt in flüsterndem Frieden geborgen,
Vergessen sind für Stunden die Sorgen.

Der Schnee legt still sein weißes Gewand,
Als Krönung über das zarte Land.
Wie Poesie, die die Seele berührt,
Ein Funke Hoffnung, der nie ganz verführt.

Und aus den Herzen strömt warme Kraft,
Die Liebe, die uns Menschen verbindet und schafft.
Ein jeder Vers dieser heiligen Stunde,
Ein Band, das knüpft die tiefste Runde.

Der Tannenbaum steht stolz und still,
Ein Sinnbild für das, was sein Herz erfüllen will.
So lauschen wir im Einklang der Sterne,
Das Fest der Gedichte, dem Worte gerne.

In dieser Nacht, im Lichte der Freude,
Erklingen Gedanken, frei von der Meute.
Ein Gedicht, ein Gebet, ein leises Klingen,
Dass uns die Botschaft des Friedens mag bringen.

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