Stil: Philosophisch
In strahlendem Glanz, im sanften Lichte,
Wo Herzen schlagen im selben Takte,
Vereint sich die Welt in einem Gedichte,
Das Liebe und Treue für ewig betrachte.
Erste Strophe: **Der Morgen der Herzen**
Ein zarter Morgen küsst die Welt,
Ein goldner Strahl, der alles erhellt.
Die Blüten tanzen im sanften Wind,
Flüstern von Liebe, die neu beginnt.
Zwei Seelen, die sich hier fanden,
Die Welt, die sie in Banden verbanden.
Zweite Strophe: **Der Schwur im Kreise**
Im Kreis der Lichter, der Freunde, der Heut,
Wo jedes Lächeln vom Glück erneut,
Sprechen sie leise, die ewigen Worte,
Öffnen der Zukunft die strahlendsten Pforte.
Ein Schwur, der im Herzen verankert,
In Augen, die Freude entflammert und danket.
Dritte Strophe: **Das Fest der Ewigkeit**
Die Nacht erhebt ihr sternenbesticktes Kleid,
Ein Tanz der Herzen, frei von Raum und Zeit.
Das Lachen hallt durch Säle, unerschöpflich,
Ein Klingen, rein und unvergänglich.
Die Liebe schwebt in endlosen Reigen,
Verheißt, dass Zeiten sich stets beugen.
Vierte Strophe: **Der Bund der Seelen**
Und wenn der letzte Ton verklingt,
Das Feuer der Nacht in Asche sinkt,
Bleibt doch der Glanz, der sie lebenslang bindet,
Ein Band, das nie die Zeiten schindet.
In stiller Tiefe, in endlosem Weiten,
Bleibt ihre Liebe, keine Worte verstreiten.
Fünfte Strophe: **Der Morgen des Lebens**
Ein neuer Morgen hebt sich sacht,
In Händen halten sie die Macht.
Die Liebe, in Ewigkeit gesponnen,
Hat in der Hochzeit der Herzen begonnen.
Und jedes Morgenrot, das sie erweckt,
Ist ein Lied der Liebe, das alles bedeckt.