Stil: Düster
Ein Fest im Herzen der Ewigkeit,
Wenn Stunden tanzen im sanften Kleid.
Die Zeit, sie schmückt sich im hellen Glanz,
Im Takt der Liebe, im stillen Tanz.
Vergangenheit und Zukunft reichen sich die Hand,
Wie Braut und Bräutigam im goldenen Land.
Ein Schleier aus Erinnerungen webt sich fein,
Um Augenblicke, die ewig sein.
Die Sekunden flüstern sanft im Chor,
Von Zeiten, die waren und denen davor.
Ihr wispert Geschichten, vom Werden und Sein,
Vom Träumen der Erde, vom Wandel im Schein.
Ein jeder Tag trägt seinen Blumenstrauß,
An Hoffnung und Freude, an Kummer und Graus.
Doch heute, da strahlen sie rein und klar,
Die Hochzeit der Zeit, das Wunder wird wahr.
Im Glockenspiel der Uhr ertönt das Lied,
Das Herz der Zeit schlägt sanft im Geschied.
Jedes Ticken ein Versprechen, ein feierlich‘ Wort,
Im Reigen der Stunden, am ewigen Ort.
Vergänglichkeit tanzt im silbernen Kleid,
Mit Augenblicken, die flüchtig und weit.
Doch heute vereint, in der Liebe so rein,
Die Hochzeit der Jahre, im ewigen Sein.
In der Ferne schimmert des Mondes Licht,
Ein Zeuge der Zeit, der von Liebe spricht.
Die Sterne, sie lächeln vom Himmel herab,
Ein Segen, ein Traum, der nie verging gab.
So endet das Fest im Reigen der Zeit,
Doch nie vergeht die Liebe, die im Herzen bleibt.
Die Hochzeit der Stunden, ein himmlischer Traum,
Im ewigen Zyklus, im Lebensraum.