Stil: Klassisch
In einem sanften Tanz der Stunden,
Vermählt sich die Zeit im Klang der Welt,
Das Flüstern der Minuten, zart verbunden,
Ein ewiges Versprechen, das nie fällt.
Die Tage schreiten Hand in Hand,
Dreh’n sich im Reigen, unbeschwert,
Im Licht der Sterne, ganz gebannt,
Ein Brautpaar, das den Himmel klärt.
Vergangenheit, die ihre Schleier hebt,
Zukunft, die eine Krone trägt,
Gegenwart, die sich in Liebe webt,
Ein Band, das Zeit und Leben schlägt.
Der Morgen küsst der Nacht die Stirn,
Ein Versprechen, das die Sonne blüht,
Denn in der Zeit liegt der Beginn,
Ein Neuanfang, der nie zerbrüht.
Im Garten blühen Erinnerungen,
Wie Blumen, die der Wind erweckt,
Die Zeit malt Bilder ohne Zungen,
Und doch wird alles klar und echt.
Ein Fest der Ewigkeit entfaltet sich,
In Farben, die die Seele trägt,
Die Zeit, die sich zur Hochzeit spricht,
Ein Lied, das durch das Leben schlägt.
So tanzt die Zeit in ihrem Kleid,
Mit Schleifen aus Momenten fein,
Verbindet alles, was je befreit,
Und singt das Lied des Seins allein.
Die Feier geht in Stille fort,
Ein Reigen, der nie endet mehr,
Ein sanfter Tanz an jedem Ort,
Die Zeit, sie bringt uns Glück und Lehr.
Ein Bund aus Licht und Dunkelheit,
Aus Trauer und aus tiefem Glück,
Ein Hochzeitslied der Ewigkeit,
Das alle Herzen tief erquickt.