Stil: Symbolisch
**Einleitung zur Ewigkeit**
Die Hochzeit der Zeit, ein Fest ohne Rast,
Wo Stunden wie Blumen blühen ohne Hast.
Ein Reigen der Sekunden, Minuten im Tanz,
Die Zeit lädt zur Feier ein – welch ein Glanz!
**Erste Strophe: Das Erwachen der Stunde**
Die Morgenröte küsst den Tag,
Ein Schleier lichtet dunklen Staub.
Die Zeit erhebt sich, still und klar,
Und trägt ein Kleid aus Zypernlaub.
**Zweite Strophe: Der Tanz der Zeiger**
Auf goldenen Zeigern tanzt die Zeit,
Ein Walzer durch das Zeitalter.
Ein Takt von Fernen und von Heut‘,
Der große Fluss, der nie sie spaltert.
**Dritte Strophe: Das Gelübde der Stunden**
Die Stunden schwören Treue heute,
Im Bund der Ewigkeit vereint.
Sie weben Träume aus dem Leben,
Ein Band, das nie vergeht und weint.
**Vierte Strophe: Die Feier der Zeit**
Ein Jubel klingt durch Räume weit,
Als Zeit und Ewigkeit sich küssen.
Momente heben sich zur Höhe,
Ein flüchtiger Blick, den wir nicht missen.
**Fünfte Strophe: Der Kreis der Vergänglichkeit**
Doch endet die Feier, wie sie begann,
Ein Kreis, der keine Grenze kennt.
Denn aus Geburt wird sein ein Streben,
Die Zeit ist eine, die stets trennt.
**Schluss: Die Unendlichkeit des Augenblicks**
Auf immer wandert sie dahin,
Die Zeit in ihrem Hochzeitskleid.
Sie hält uns fest, lässt uns doch gehen,
Ein Silberstreif durch Raum und Zeit.