Stil: Kraftvoll
In den Tiefen der Nacht, wo Träume sich regen,
Erhebt sich die Hoffnung, im Herz so verwegen.
Wie ein zartes Versprechen, das still sich entfaltet,
Wo der Reichtum sich zeigt, und die Zukunft gestaltet.
In goldenen Hallen, im prunkvollen Glanz,
Mit zitternder Hand, umgab uns der Kranz
Der unendlichen Möglichkeiten, die uns nun blühen,
Doch das Streben nach mehr, lässt die Herzen erglühen.
Die Münzen klimpern, ein flüsternder Klang,
Sie singen von Sorgen und doch auch von Dank.
Denn in ihrem Schimmer, so hell und so klar,
Liegt die Hoffnung verborgen, wie ein funkelnder Starr.
Ein Meer aus Reichtum, unendlich und weit,
Doch das Wellengeflüster birgt auch Einsamkeit.
Denn das Herz, es sehnt sich nach mehr als nur Schein,
Nach Wärme, nach Liebe, nach Sein, nicht allein.
Das goldene Gefüge, ein Netz, das uns fängt,
Doch in seinen Fäden die Hoffnung sich drängt.
Wie Blätter im Wind, die sich frei wollen drehen,
Um das Leben zu spüren, nicht nur das Spektakel zu sehen.
Der Morgen bricht an, und die Sonne erwacht,
Ihr Licht küsst den Reichtum mit zaubernder Pracht.
Doch in ihrem Schein, das uns blendet und blendet,
Ist die Hoffnung, die auf das Wahre sich wendet.
Oh, Hoffnung im Glanz, du leuchtender Stern,
Du bist die Flamme, die wärmt, nicht nur fern.
Denn im Herzen der Menschen glüht dein Feuer so rein,
Und weist den Weg zu dem, was wahrhaft mag sein.
So lasst uns wandern, auf Wegen der Zeit,
Wo Reichtum und Hoffnung sich finden in Eintracht und Freud.
Denn in jedem silbernen Funken, so klar,
Entfaltet sich die Hoffnung, in Reichtum so wunderbar.