Stil: Kraftvoll
In der Stille der Gipfel, wo Felsen ragen,
Erheben sich Träume aus schneebedecktem Glanz.
Ein Hauch des Windes, ein leises Fragen,
Verleiht dem Herzen neuen Tanz.
Die Wolken ziehen, sanft und weit,
Umarmen die Kuppen im zarten Spiel.
Durch Schluchten fließt die Zeit,
Ein Flüstern, das die Seele fühl’.
Die Sonne küsst die Höhenwälder,
Ein Licht, das durch das Dickicht bricht.
In dunklen Tälern Hoffnung schwelter,
Ein Streben nach dem gold’nen Licht.
Das Echo der Schritte, im Gestein verwebt,
Erzählt von Jahrhunderten voll Mut und Kraft.
Ein Pfad, der durch die Wildnis strebt,
Zeigt Wege, die kein Mensch je geschafft.
Im klaren Blick der Bergesferne,
Liegt nicht nur Furcht vor dem, was kommt.
Ein Funken Glanz, ein Licht so gerne,
Das jeden Schatten überrommt.
Die Nacht, geschmückt mit Sterns Gewand,
Birgt Träume, die die Seele heben.
Ein zauberhaftes, leises Band,
Das macht die Hoffnung farbenfroh und lebend.
Im Horizont, wo Himmel sich neigen,
Liegt das Versprechen neuer Tage.
Denn während die Gipfel schweigend zeigen,
Bleibt Hoffnung wach in ihrer Lage.