Stil: Leicht
In der Dämmerung erwacht der Gipfel,
Ein Flüstern zieht durch kalte Luft.
Morgenröte küsst den rauen Fels,
Wo Schweigen spricht und Klarheit ruft.
**Strophe 1:**
Ein Sehnen webt durch grüne Täler,
Der Wind erzählt von fernen Zielen.
Im Schatten der erhab’nen Mäler
Kräftigt sich das Herz, beginnt zu fühlen.
**Strophe 2:**
Ein Pfad schlängelt sich durch zerklüftete Höhen,
Der Wanderer trägt ein brodelndes Hoffen.
Schritte hallen von Felsen und Seen,
Wo Blicke das Unmögliche offen.
**Strophe 3:**
Am Gipfel, des Himmels stumme Wacht,
Wo Wolken wie Träume verwehen.
Ein Atemzug, die Welt in ihrer Pracht,
Hoffnung blüht im stillen Verstehen.
**Strophe 4:**
Die Berge, ehrfurchtsvoll und weit,
Halten Versprechen in ihren Falten.
Ein Lichtstrahl im leisen Kleid
Erhellt das Dunkel, lässt Träume gestalten.
**Schluss:**
In der Weite findet die Seele Ruh,
Das Echo der Hoffnung, tief und klar.
Die Berge sind Zeugen, von unendlichem Nu,
Ein Ort, wo das Herz sich selbst gebar.