Stil: Minimalistisch
In der Stille, tief und weit,
Wo Schatten mit Gedanken ringen,
In der Einsamkeit, sie bleibt,
Ein Lied der Hoffnung dort beginnt zu singen.
Verlassen scheint der Blick so leer,
Die Welt verhüllt im Nebelschleier,
Doch fern, ein Licht, ein Stern so sehr,
Durchbricht die Nacht, wie heiliger Feuer.
Die Wände, kalt und dröhnend still,
Ein Echo, das die Zeit verklagt,
Doch Hoffnung, wie ein sanfter Wille,
Die Mauer Stück für Stück zerschlagt.
Ein Flüstern haucht durch Raum und Zeit,
Die Seele hebt sich, schwebt und gleitet,
Ein Hauch von Wärme, Schimmer bleibt,
Die Dunkelheit, sie langsam weitet.
Die Hoffnung, zart und doch so stark,
Verwurzelt tief im Herzen drin,
Wie Morgenlicht, das neu entfacht,
Ein Neubeginn, ein frischer Sinn.
In der Einsamkeit, du bist,
Doch Hoffnung, sie erstrahlt im Sein,
Die Leere füllt mit Licht und Frist,
Verwandelt Kummer, Schmerz in klein.
So wandert einsam der Gedanke,
Doch nie allein auf seinem Pfad,
Die Hoffnung, wie ein sanftes Anker,
In Einsamkeit, sie immer naht.