Hoffnung in Mut – Ruhig

Stil: Ruhig

In der Dämmerung, die Schatten schweben,
Die Welt im Zwielicht, leise und schwer,
Da wächst ein Funken, ein stilles Streben,
Ein Licht, das bricht durch Dunkelheit her.

Die Hoffnung, zart, ein Keim im Herzen,
Ein Flüstern, das im Innern spricht;
Durch Sturm und Schmerz, durch alte Schmerzen,
Erhebt sich Mut und weicht nicht zurück.

Mit jedem Schritt, den wir wagen,
Ein Tanz auf Messers Schneide kalt,
Doch in der Brust, ein Feuer, ein Fragen,
Das Mut gebärt aus Zweifel, aus Halt.

Die Augen auf im Angesicht der Nacht,
Das Herz, es pocht im kampfesfrohen Takt,
Hoffnung bricht hervor, es blüht mit Macht,
Ein Funke, der die Dunkelheit bejagt.

Der Mut, er wächst, entfaltet Flügel,
Umarmt das Schicksal, trotzt der Zeit,
Geht seinen Weg, trotz Missgeschick, und Siegel,
Hoffnung und Mut, ein ewiges Geleit.

So tanzen wir, in Licht getaucht,
Durch Nebel, durch verlorenes Land,
Die Hoffnung singt, der Mut gebraucht,
Gemeinsam stark, vereint, die Hand in Hand.

Ein Streben, ein Flüstern, ein heiliges Wort,
Das die Ketten der Verzweiflung bricht;
Hoffnung und Mut, der höchste Akkord,
Verleihen uns Flügel, führen uns ins Licht.

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