Stil: Tiefgruendig
In der Dunkelheit, die uns umschließt,
Ein Funke, der den Weg erhellt,
Des Mutes leise Stimme fließt,
Durch Zweifel, die die Seele quält.
Die Furcht, sie tanzt im Dunkelspiel,
Doch Hoffnung hebt die Feder leicht.
Mit jedem Schritt, ein neues Ziel,
Ein Traum, der durch die Schatten reicht.
Die Herzen, zitternd, doch gewillt,
Zu wagen, was das Leben bringt,
Ein Mut, der jeden Schmerz gestillt,
Ein Lied, das in der Stille singt.
Ein Funke wird zum Flammenmeer,
Ein Licht, das weit durch Nebel strahlt.
Die Hoffnung schreitet kühn einher,
Im Mutesarm, der nie verzagt.
So wächst aus Zweifel Zuversicht,
Ein Hoffnungsturm aus Widerstand.
Der Mut erhebt die schwere Pflicht,
Und Freiheit blüht aus starker Hand.
Im Herz ein stilles Raunen klingt,
Ein Leuchten, das die Nacht durchdringt.
Die Hoffnung in dem Mut entsteht,
Ein Stern, der nie im Dunkeln geht.