Stil: Verspielt
In der Dämmerung, wo Schatten verweilen,
Erglimmt ein Funke, ein stiller Schrei,
Durch Nebel und Zweifel, wo Ängste sich teilen,
Ein Licht, ein Versprechen, das Flügel verleiht.
Im Sturm der Herzen, im wilden Getos,
Erhebt sich die Sehnsucht, die stumme Kraft,
Wie ein Federzug, wie ein zarter Kuss,
Die Hoffnung, sie wächst, und sie bleibt unverhaft.
Ein mutiger Schritt in die Dunkelheit,
Wo Gedanken sich lösen aus Ketten und Raum,
Ein Aufbegehren gegen die Zeit,
Ein Sich-Erheben aus Schmerzen und Traum.
Die Flamme der Hoffnung, in schicksalsschwerer Nacht,
Erhellt die Wege, die keiner je kannte,
Im Schweigen des Wartens, im Flüstern der Macht,
Erblüht eine Zukunft, die Lichter entfesselte.
Wo Tränen in Bäche verwandeln sich leise,
Wo Worte wie Wogen in Herzen gebrannt,
Da webt sich die Hoffnung, in mutiger Weise,
Ein Band des Vertrauens, ein ewiges Pfand.
Oh, Hoffnung, du leuchtest, du starken Gericht,
In den Tiefen der Seele, in der Winde Gedicht,
Ein Krieger, ein Licht, das die Dunkelheit bricht,
Ein Ruf aus dem Herzen, ein Aufstand der Pflicht.