Stil: Spirituell
In den Fluren aus güldenen Spiegeln,
Wo der Glanz die Schatten bricht,
Hebt sich Hoffnung, stilles Siegel,
Ein Licht, das durch die Dunkelheit spricht.
Zwischen Marmor und kristallenen Wänden,
Wo der Reichtum schweigend thront,
Sucht die Seele zarte Hände,
Die Wärme und Gnade lohnt.
Der Reichtum, ein wechselndes Schimmern,
Ein Meer aus Gefühlen und Macht,
In ihm Hoffnung, wie Sterne flimmern,
In der seelenlosen Pracht.
Der Klang der Münzen, wie ein Lied,
Das von Flügeln der Träume trägt,
Im Herz ein unstillbares Glied,
Das die Wege zur Freiheit schlägt.
Doch in der Tiefe, wo der Glanz sich löst,
Wächst die Hoffnung, still und rein,
Ein Wort, das Vertrauen erlöst,
Ein Versprechen im goldenen Schein.
So wandert sie, die leise Zeit,
Durch Hallen der Erfüllung, der Ruh,
Wie ein Stern in der Ewigkeit
Findet Hoffnung im Reichtum ihre Schuh.
Möge Güte den Weg erhellen,
Die Sehnsucht bald zur Wahrheit werden,
In Reichtum Hoffnung wie Kerzen stellen,
Im Herzen der Menschen auf Erden.