Stil: Hoffnungsvoll
Im Schatten der Vergangenheit, wo Herzen bluten,
In der Stille der Nacht, wo Tränen laut fluten,
Ein Band zerrissen, ein Traum verglüht,
Doch Hoffnung lebt, die niemals erliegt.
In der Ferne, wo das Licht sich neigt,
Wo Worte verblassen und die Zeit sich beugt,
Ein Flüstern, ein Schwur, in der Dunkelheit,
Ein Keim der Hoffnung, der durch Tränen gedeiht.
Getrennt von gestern, doch nicht allein,
Ein Funken Hoffnung, der durch Verlust scheint.
Die Kälte des Abschieds, ein treuer Feind,
Doch ein neues Morgen, das unentwegt erscheint.
Im Sturm der Gefühle, wo Zweifel regiert,
Ein Lichtstrahl am Horizont, der die Nacht verliert.
Ein Lächeln, ein Blick, der Hoffnung setzt,
Ein Herz, das in der Ferne sich neu vernetzt.
Aus der Asche wachsende Blüte,
Ein Neubeginn in der Stille der Güte.
Trennende Wege, doch eine Richtung,
Ein gemeinsames Ziel, ein Neubau der Verbind’ung.
Lasst uns hoffen, lasst uns träumen,
In den Rissen des Lebens, Liebe säumen.
Denn in Trennung liegt nicht nur Schmerz,
Sondern Hoffnung, die heilt ein gebrochenes Herz.