Stil: Verspielt
Im grünen Tal, wo Felsen stehen,
Schäumt ein Wasserfall, klar und kühn,
Ein nie endendes Fließen, ein kraftvolles Gehen,
Dort erblicke ich die Hoffnung, die im Wasserspiel blühn.
Ein Sprung von der Kante, in Freiheit geboren,
Ein silberner Schleier, der zart sich entfaltet,
Ein stürmisches Rauschen, vom Windchor erkoren,
Ein Flüstern, das träumt, das dunkel Gewässer gestaltet.
Wo Tropfen sich sammeln, das Licht einfangen,
Verweben sich Farben im kristallenen Tanz,
Ein Regenbogenbogen, der über dem Felsen hängt,
Ein Lichtstrahl der Hoffnung, voll Glanz.
Die Tiefe, sie ruft, doch niemals zerstört,
Die Stärken des Wassers, die stetig sich regen,
Ein Schatz unter Wellen, vom Traum sanft betört,
Ein Glaube, in Wassern, der Leben erpflegt.
Klar scheint die Zukunft, durch Sprühnebel weich,
Ein Gedicht, geschrieben im rhythmischen Fall,
Ein Spiegel der Hoffnung, in plätscherndem Reich,
Wo die Seele sich wäscht, rein und vollkommen, im schäumenden Ball.
So steht der Wasserfall, ein stetes Versprechen,
Der Hoffnung ein Zuhause, in unermüdlichem Rauschen,
Ein Ort, wo Gedanken sich endlos verflechten,
Im glitzernden Strom, wo Träume erlauschen.