Stil: Dramatisch
In Schatten gehüllt, der Seele Gewand,
Ein Flüstern, das die Nacht durchdringt,
Die Dunkelheit formt mit sanfter Hand,
Wo das Licht zur Ruhe singt.
Ein zärtliches Streicheln der Finsternis,
Ein Tanz der Gedanken, verloren und frei,
Die Nacht glänzt in stillem Verdruss,
Wo Wahrheit sich im Schweigen zeigt.
Das schwarze Tuch, ein trügerisch’ Spiel,
Verbirgt und enthüllt zugleich,
Geräusche, leise doch ohne Ziel,
Durchbrechen die Stille weich.
Gedanken wandern in tiefer Ruh,
Gefangen in der Dunkelheit,
Verbergen sich selbst in kühler Flut,
Finden im Schatten ihre Wahrheit.
Identität ohne Licht und Glanz,
In der Dunkelheit eine stille Macht,
Ein Chaos, das sich im Friedenskranz
Der Nacht erhebt in geheimnisvoller Pracht.
Wo Dunkelheit zur Heimat wird,
Und das Ich sich endlich lebt,
In ihrer Tiefe entfaltet sich der Sinn,
Ein Wesen, das die Dunkelheit erhebt.