Stil: Philosophisch
Wenn Herbstwind durch die Straßen fegt,
und Nebel sich im Mondlicht regt,
sehen wir Gestalten wandeln,
im Zwielicht lauern ihre Handeln.
Pumpkin-Glanz und Maskenschauer,
die Nacht ist voller Zauber,
Kinder ziehen durch die Gassen,
um Süßes oder Saures zu ergassen.
In den Bäumen wispert leise,
ein unheimlich tiefer Weise,
die Eulen rufen, dunkel fliegen,
Fledermäuse, die durch Schatten biegen.
Die Kürbisse mit ihrem Licht,
erzählen leise die Geschichten,
von Hexen, Geistern und dem Grauen,
und wie das Dunkel sie umzieht mit Klauen.
Die Fenster flackern voller Kerzen,
flammen wie geheimnisvolle Herzen,
die Schatten tanzen wild und sacht,
wie Träume einer dunklen Nacht.
Doch trotz des Schauers, der uns fröstelt,
die Freude in uns tanzt und hüstelt,
denn Halloween, ein Fest für Fantasie,
bringt uns in seiner Magie ganz ohne Kosten die Poesie.
Im Nebel, der die Straße küsst,
spürt man, was man fast vergisst,
die Herbstnacht, die mit ihrer Tiefe,
zeigt uns, wie Träume schweifen und wie sie schweifen liefe.
Auf zur Feier, ohne Scheu,
in diese Nacht, so voll und neu,
Halloween, das Fest, so schön und frei,
lässt Herzen lächeln, große und auch klein.