Stil: Spirituell
In Nächten, wo die Sterne schweigen,
Und Schatten tanzen auf dem Grund,
Die Seele, mutig, im Verweilen,
Findet ihren Herzensbund.
Wo Ängste wie Gespenster kreisen,
Der Hoffnung letzter Schimmer bricht,
Erhebt sich aus der Tiefe leise
Ein Funke, der die Dunkelheit durchbricht.
Im Sturm der Zweifel, wild und brausend,
Ein flammend Herz, das trotzig bebt,
Ein Lied der Stärke, klar und rauschend,
Vom Mut geformt, der niemals schläft.
So schreitet sie durch Nacht und Klagen,
Ein Leuchtfeuer, in der Finsternis entfacht,
Die Seele, stark, im Sturm getragen,
Ein Traumesbild, das niemals zerbricht – erwacht.
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