Stil: Dramatisch
Im frühen Licht, ein Stern erwacht,
Das Geheimnis der Nacht verfliegt,
Ein Hauch von Freiheit liegt im Wind,
Die Erde sich in Schweigen wiegt.
Ein Vogel schwebt am Himmel weit,
Mit Schwingen stark und ungebunden,
Er kennt nicht Fessel, kennt nicht Zeit,
Mit Freiheit seine Welt verbunden.
Die Winde tanzen, Werben frei,
Zu Liedern, in die Lüfte gehoben,
Gleich einem Strom, der wild und weit,
In ferne Horizonte gezogen.
Was ist Freiheit, fragt die Welt,
Ein Traum, ein Flüstern, sanft, verloren?
Ein Stern, der aus der Dunkelheit fällt,
Ein Herz, das sich im Feuer neu geboren?
Der Sturm, er rüttelt an den Toren,
Der Erde fest umklammert Herz,
Doch in der Freiheit, all so unbeschoren,
Liegt der Beginn von allem Schmerz.
In jedem Flügelschlag der Vögel,
In jedem Lächeln der Gedanken,
Ist Freiheit mehr als nur ein Siegel,
Das sich in Raum und Zeit kann ranken.
Der Fluss, er tanzt durch Tal und Hügel,
Er bahnt sich seinen wilden Weg,
Freiheit, die sich nie betrügt,
Ein Leben, das die Erde trägt.
Und wir, gefangen in der Zeit,
Ein Traum von Freiheit, stark und rein,
Gefühl von Flügeln, weit und breit,
Ein Herz, das sich kann davon frein.
Spür die Freiheit, sanft und sacht,
Ein Feuer, das in dir verbrennt,
Ein Licht, das durch die Schatten kracht,
Ein Geist, der alle Grenzen kennt.
Daher, im Schweigen dieses Lebens,
In jedem Lächeln, das sich löst,
Wird Freiheit immer neu gegeben,
Ein Traum, der unsre Seele tröst‘.
So lass uns tanzen, lass uns fliegen,
Im Herzen wild, im Geiste klar,
In Freiheit unsre Wege liegen,
Im Flug zur Sonne, immerdar.