Stil: Düster
In gold’nen Hallen, wo die Sehnsucht wohnt,
Steigt Hoffnung auf, die sanft und leise spricht,
Vom Traum, der durch die Dunkelheit sich lohnt,
Ein Licht, das durch die Schatten zärtlich bricht.
Die Münzen klimpern, wie verregneter Regen,
Doch in ihrem Klang erwacht ein neues Sein,
Ein Funke, der die Seele sacht verwegen
Mit warmem Feuer träufelt, hell und rein.
Im silbernen Strahl der untergehenden Sonne
Blitzt die Verheißung von Zufriedenheit,
Die Hoffnung, wie eine leuchtend gold’ne Krone,
Auf kühner Stirn zum Widerspruch bereit.
So hält die Hoffnung, die in Reichtum blüht,
Ein Herz aus Glanz, in dem die Wunden heilen,
Wo Liebe, sanft und ohne Furcht erglüht,
Und Seelen frei im frohen Glück verweilen.
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