Stil: Philosophisch
In tiefen Schatten webt die Nacht ihr Tuch,
Im Herzen der Stille, wo Träume erwachen,
Ruht der Mut, stark wie ein alter Fluss,
Bereit, die Mauern der Furcht zu durchbrechen.
Wenn Zweifel wie Nebel die Schritte versperren,
Und Ängste wie Geister im Dämmerlicht gehn,
Erhebt sich die Seele, trotzt dem Erschweren,
Ein Funke im Dunkel, ein leuchtendes Sehn.
Ihre Stimme ein Flüstern, sanft und klar,
Ein Echo der Hoffnung, das niemals versiegt,
Erinnert an Sterne, die fern und doch nah,
Ihr Licht in die Tiefen der Nacht hineinwiegt.
O mutige Seele, dein Flug ist gewagt,
Du tanzt über Abgründe, ohne zu zagen.
Im Sturm deiner Zweifel wird Stärke gesagt,
Denn im Herzen der Stille beginnt das Ertragen.
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