Stil: Tiefgruendig
Inmitten des stürmischen Wirbels, der tobt,
Wo Schreie der Welten sich brechen und biegen,
Liegt eine Stille, die keiner beroben,
Ein Flüstern, das sanft die Seele kann wiegen.
Unhörbar, doch fühlbar, ein süßes Verweilen,
Im Chaos verborgen, ein heimliches Licht,
Das Dunkel durchdringend, in zärtlichem Heilen,
Ein Lied, das des Aufruhrs Stimme beschwicht.
Die Wellen des Zorns, sie ragen und rasen,
Doch tief in der Mitte, der Frieden beginnt,
Ein Tempel der Ruhe, durch Zeit zu durchquasen,
Wo Hoffnung sich formt und die Zweifel zerrinnt.
O stille der Chaos, ungehörte Kunde,
Ein Kuss aus Äther, ein Traum in der Nacht,
Du führst mich entgegen der endlosen Stunde,
Wo Wahrheit erblüht und das Herz stille lacht.
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