Stil: Episch
Zwischen Schatten und Licht, wo die Eichen sich neigen,
Im Flüstern der Winde, wo die Geister sich zeigen,
Dort webt sich das Dunkel in einem zarten Gewand,
Ein Reigen der Nebel, ein tanzendes Band.
Halloween, ein Zauber aus flüchtigen Träumen,
Wo Welten sich öffnen in blassgoldnen Räumen,
Die Kürbisse glühen mit flackerndem Schein,
Und im Mondlicht erwacht der uralte Reim.
Da wandern die Wesen, geformt aus der Nacht,
Ihre Augen wie Sterne, von Sehnsucht entfacht,
Die Melodie der Stille, ein silbernes Lied,
Umgarnt alle Sinne, bis die Zeit selbst entflieht.
Bald ziehen die Kinder, die fröhlichen Scharen,
Mit Taschen voll Träumen, die sie einfingen der Jahren,
Ein Lächeln auf Lippen, ein Schauer auf Haut,
Wie ein Flüstern im Dunkeln, das niemals vertraut.
Eingehüllt in die Nebel, wo die Geheimnisse lauern,
Im kreisenden Schweigen, wo Gedanken nicht trauern,
Erweckt sich die Seele, ein funkelndes Band,
Vom Herz bis zum Himmel, vom Meer bis zum Land.
Die Gedichte zu Halloween, sie sind frei, sie sind wild,
Ein Kaleidoskop aus Wundern, ein zauberhaftes Bild,
In Versen verwoben, die die Nacht sanft umschlingen,
In ihnen die Stimmen der Vergessenen klingen.
Kostenlos die Worte, und dennoch so reich,
Wie ein Gänsehautflüstern in der Nacht kühn und weich,
Sie sind ein Geschenk, das in der Dunkelheit blüht,
Ein Fest der Gedanken, das die Seele behütet.
So halte sie nah, diese Zeilen aus Licht,
In