Im Schatten der Erinnerung – Tiefgruendig

Stil: Tiefgruendig

Im Schatten der Erinnerung, so schwer,
Flüstert der Wind von vergessenen Zeiten.
Ein Ruf, der hallt im stillen Meer,
Ein Sehnen, das die Nacht begleiteten.

Ein Flüstern, das das Herz durchdringt,
Wo Narben längst verhüllt im Sand.
Die Seele klagt, von Schmerz umringt,
Ein Echo aus dem fernen Land.

Vergessen will ich, will ich schweigen,
Das Lied der Vergangenheit verklingt.
Doch Tränen, die den Tag begleiten,
Ein Tropfen, der mein Dasein zwingt.

Im Dunkel, wo die Sterne blinken,
Ein Ruf nach Frieden, tief und wahr.
Vergessen, dass wir niemals sinken,
Ein Traum, der uns erhebt und klar.

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