Stil: Bildhaft
In der Dunkelheit, dort wohnt die Freiheit,
Getragen vom Wind, der leise weht,
Unter den Sternen, die funkeln so weit,
Wo keiner uns sieht und keiner uns versteht.
Die Nacht ist ein Mantel aus tiefem Schweigen,
In dem wir uns verlieren, doch finden zugleich.
In der Stille kann unser Herz sich verneigen,
Hier ist kein Zwang, kein lastender Bereich.
Die Schatten tanzen, sie erzählen Geschichten,
Von Träumen, die im Lichte nicht leben,
Von Flüstern und heimlichen Wünschen,
Die nur die Nacht uns kann geben.
Hier gibt es Raum, sich selbst zu entfalten,
Wo das Licht die Wahrheit nicht enthüllt,
In der Dunkelheit, die Geheimnisse kann verwalten,
Ist jedes Gefühl ganz intensiv gefüllt.
Zwischen Nebel und Mondlichtstrahlen
Schenkt die Nacht uns ihren Schutz.
Die Freiheit, sich ganz zu entfalten,
Ohne Fesseln, ohne Zwang und Trutz.
Die Dunkelheit birgt keine falschen Versprechen,
Sie ist ein Ort der puren Echtheit,
Wo unsere Seelen die Ketten durchbrechen,
Und tanzen im Raum der Zeitlosigkeit.
So umarmen wir die Schatten der Nacht,
Als Freund und nicht als Feind,
Denn in der Dunkelheit, die Freiheit erwacht,
Und mit ihr die Welt, die uns vereint.