Im Schatten der Freiheit – Klassisch

Stil: Klassisch

Unter des Mondes silbernem Schein,
Wandert die Seele, still und allein.
Flüstern die Winde in nächtlicher Ruh’,
Tragen die Träume der Freiheit dazu.

Dunkel umhüllt die irdische Welt,
Ein Schleier, der sie zärtlich erhellt.
Hier, wo die Schatten die Grenzen erheben,
Lässt sich ein Hauch von Freiheit erleben.

Die Sterne tanzen, so frei und weit,
Im endlosen Meer der Dunkelheit.
Erzählen leise von längst vergangnen Tagen,
Von Hoffnung und Mut, von zerronnenen Plagen.

In der Nacht, wenn die Welt sich verliert,
Wird des Herzens Freiheit neu erprobt und probiert.
Denn wo das Licht die Schatten verbannt,
Erblüht die Freiheit, heimlich und unerkannt.

Mag die Dunkelheit auch ewig verweilen,
Lässt sie doch die Seele die Freiheit erteilen.
Wo Licht und Schatten sich innig berühren,
Dort kann die Freiheit der Dunkelheit führen.

★★★★★