Im Schatten der Freiheit – Romantisch

Stil: Romantisch

Wenn die Nacht die Sterne küsst,
und der Mond sein bleiches Licht,
tanzt die Dunkelheit mit List,
wo die Zeit die Grenzen bricht.

In der Tiefe schweigt das Streben,
wenn die Schatten leise zieh’n,
so entfaltet sich das Leben,
dort, wo Augen nichts mehr seh’n.

Freiheit liegt in dunklen Gassen,
wo das Flüstern Flügel trägt,
wo die Seelen taumelnd fassen,
was der Tag verborgen schlägt.

Träume weben schwarze Schleier,
sind der Unruh’ sanftes Kleid,
und in nächtlicher Gemäuer
ruht die Sehnsucht—zeitentweit.

★★★★★