Im Schatten der Herbstnacht: Halloween-Poesie – Düster

Stil: Düster

Wenn der Herbstwind leise flüstert,
geht die Nacht auf stille Fahrt.
Grusel, Spuk und düstere Geister,
findet man auf Erden zart.

Dämmerung, die Schatten wirft,
unter Mondes kaltem Schein.
Wo der Kürbis finster glimmert,
lädt er uns zur Einkehr ein.

Kinder huschen, Lachen klingt,
Kostüme tragen Nächte fort.
Hexen, Geister, die dort singen,
führen uns zum Traumort.

Blätter rascheln, Zweige tanzen,
auf dem Pfad aus Nebelgrau.
Wo die alten Eichen stehen,
steht ein Haus, verlassen, rau.

Fenster blitzen, Türen knarren,
Spinne webt ihr Netz so dicht.
Eulen rufen, Träume jagen,
durch das allumfassend Licht.

Kostbar sind die Stunden hier,
wo die Fantasie erwacht.
Halloween ruft uns zum Träumen,
durch die dunkle, stille Nacht.

Vergessen wir den Alltagstrott,
lassen uns von Schauermärchen leiten.
Denn in dieser speziellen Nacht,
sind es Gedichte, die uns begleiten.

So feiern wir mit Poesie,
die tief in unsere Herzen steigt.
Lasst uns kosten, dieser Nacht,
wo Grusel und Vers sich vereint gezeigt.

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