Stil: Episch
In der Dämmerung, wo Träume fließen,
Erwacht die Sehnsucht, still und sacht,
Wie ein Flüstern, das die Nacht durchschießt —
Die Liebe ruft in stiller Pracht.
Ein Stern aus Fernen, unerreichbar weit,
Führt das Herz durch tiefe Nacht,
Hoffnung leuchtet, trotz der Einsamkeit,
Des Liebenden sehnender, inniger Macht.
Die Zeit verrinnt, ein flüchtig Rätselspiel,
Die Stunden tanzen im verborgenen Raum,
Doch hörst du, wie mein Herz nach deinem Ziel,
Im stillen Gleichklang träumt, wie in einem Traum.
Oh, wie das Sehnen jede Grenze bricht,
Ein Feuer, das die Seele zart entfacht,
In der Tiefe, wo das Schweigen spricht,
Erglüht die Liebe, in unbezwingbarer Macht.
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